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optisches
3D-Scanning

 

Immer das bestmögliche Ergebnis

Je nach Bauteilgröße und gewünschten Detailgrad verwenden wir unterschiedliche Objektivsätze an unserem 3D-Scanner. Diese werden immer optimal auf Ihr Projekt ausgewählt. Dabei ist zu beachten,

das ein größeres Messvolumen im Vergleich zu einem kleineren nicht ungenauer arbeitet, es erfasst nur weniger Details, Kanten werden stärker verrundet und ein Spritzgrat wird weniger deutlich oder gar nicht mehr dargestellt.

 

Wir versuchen Ihnen immer das bestmögliche Ergebnis zu liefern, dabei ist uns wichtig,

dass "schön Ausschauen" nicht gleich "genau gescannt" bedeutet. Wir verwenden nur auf Wunsch Oberflächenfilter und schließen offene Bereiche nur mit Ihrem Einverständnis!

Ebenso legen wir hohen Wert auf die Reproduzierbarkeit unserer Scans. 

Alle verwendeten Fixierungen, Vorrichtungen und modularen Spannsystemen werden 

dokumentiert und garantieren eine saubere Rückführung und Wiederholbarkeit des Bauteilscans.

Auf unsere Erfahrung aus über 10 Jahren mit den Scansystemen

von der Firma GOM können Sie sich verlassen.

Ein erstklassiger Scan ist die Basis für eine erstklassige Bauteilvermessung

Beispiele aus der Bauteildigitalisierung

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Steckerbereich mit Kontaktpins, die stärke von Elektroblech betrug 0,50 mm

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(Bild: GOM)

Technologie der 3D Messtechnik

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Digitalisieren von Steckern und Gehäusen für die Fahrzeug- und Maschinenelektronik.

Vorteil gegenüber der CT-Technologie: 

Kein Problem mit Multimaterialien oder Einlegeteilen aus Metall, Oberflächenstrukturen und Gratbildung werden bis zu einem gewissen Punkt erkannt.

Oberflächendigitalisierung mittels Streifenlichtprojektion. Bei dieser Technologie werden definierte Muster aus blauen Lichtstreifen nacheinander auf das Bauteil projiziert. 

Mit zwei digitalen Kameras werden die einzelnen Bildfrequenzen

aufgenommen und unter Anwendung des

Triangulationsprinzips für jeden Bildpunkt auf dem

Kamerasensor die Koordinaten am Bauteil berechnet.

(Bild: GOM)

Hier geht es direkt zu den

Prüfberichten und Auswertungen.

Schneller zur Bemusterung

Digitalisieren von Steckern und Gehäusen für die Fahrzeug- und Maschinenelektronik.

Vorteil gegenüber der CT-Technologie: 

Kein Problem mit Multimaterialien oder Einlegeteilen aus Metall, Oberflächenstrukturen und Gratbildung werden bis zu einem gewissen Punkt erkannt.

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(Bild: GOM)

Messsysteme im Einsatz

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(Bild: GOM)

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ATOS III Triple Scan

Mit den beiden Messvolumen MV 700 und MV 320 können auch größere Bauteile hochgenau und detailreich gescannt werden.

Der ATOS befindet sich hierbei auf einem Säulenstativ das Bauteil auf einem automatischen Drehtisch.

Automatisierungseinheit

Auf der Automatisierungseinheit werden mit den Messfeldern MV170, MV100 und MV60 mittelgroße bis kleine Bauteile hochgenau digitalisiert.

Durch eine Automatisierung im Messablauf sind gleichbleibende Messabläufe und ein kostengünstiger Scan gegeben.

(Bild: GOM)

100% GOM

Equipment der optischen Messtechnik